Transparente Kunststoffe

pet
PET (Abkürzung für Polyethylenterephthalat) ist sehr gut geeignet für den Einsatz als transparentes Verpackungsmaterial. Üblicherweise wird es in Stärken zwischen 0,15mm und 0,5mm eingesetzt. Außerdem ist eine Einfärbung möglich, ohne den Grad der Transparenz zu beeinflussen. PET kann als flache Folie gefalten, geschweißt und geklebt werden, ein weiteres Herstellungsverfahren ist das Spritzblasen, eingesetzt vorrangig bei den sogenannten PET-Mehrweg-Flaschen. PET kann bedruckt und beklebt werden, in seiner transparenten Variante sind auch bedruckte Papier-Einleger üblich.
pp
PP (Abkürzung für Polypropylen) kann ebenfalls zur Herstellung von Klarsichtverpackungen eingesetzt werden. PP bietet gegenüber PET eine höhere Schlagfestigkeit sowie Unempfindlichkeit gegen Verkratzungen. PP ist aber empfindlicher gegen Kälte und wird bei Temparaturen unter dem Gefrierpunkt spröde und neigt zum Bruch. PP kann gefalten, geschweißt und geklebt werden, Bedruckung im Siebdruck oder Offset--Druck ist ebenfalls möglich.
pvc
PVC (Abkürzung für Polyvinylchlorid) ist ein harter und spröder Kunststoff. Durch die Beigabe von Weichmachern, sogenannten Phthalaten, können die Werkstoff-Eigenschaften den Anforderungen angepasst werden. So kann PVC als PVC-U in Stärken bis zu 0,5mm als Klarsichtfaltschachtel eingesetzt werden, als PVC-P kann es zur Herstellung einer Tasche oder Beutels verwendet werden. PET bietet zwar den besseren Transparenzgrad, jedoch ist PVC unempfindlicher äußeren Einflüssen gegenüber. PVC kann ebenfalls geschweißt, geklebt und bedruckt werden.
 
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